Jesus hatte mal gesagt, dass man nicht zurückblicken soll, wenn man seine Hand an den Pflug legt, und in der Tat ist es nicht gut, immer und immer wieder an die Dinge zu denken, die einem vielleicht im letzten Jahr nicht gut gelungen sind. Es tut in der Tat gut, wenn man voller Vorsätze ins neue Jahr geht und dann auch die Dinge anpackt, die man einfach anpacken möchte!

Damit es Ihnen nicht so geht wie den meisten, die dann im Februar feststellen, dass sie die Vorsätze nicht durchhalten, ein paar Tipps aus der Bibel:

a) Es ist nicht nur wichtig, sich Vorsätze zu machen. Es ist wichtig, sich vorher genau zu überlegen, was man denn eigentlich will – und was nicht. Übrigens haben nicht nur Christen, sondern alle Menschen Sehnsucht danach, in dem zu leben, wozu sie von Gott eigentlich gemacht sind! Vorsätze sollten dem untergeordnet sein!

Wer wo ankommen will, muss zumindest das Ziel kennen und sich einigermaßen über die Wege informiert haben. Man kann nicht mit Geschwindigkeit gut machen, was einem an Richtung fehlt. Vielleicht hat mancher Burn-Out auch seinen Grund darin, dass wir Dinge tun, die wir eigentlich gar nicht machen wollen oder für die wir gar nicht gemacht sind - und bei denen wir einfach „Ja“ gesagt haben. (Als Lektüre empfehle ich die Sprüche und auch das Buch Nehemia, besonders die Kapitel 1-7. Hier kann man unglaublich viel lernen!)

b) Manchmal ist es wichtig, innezuhalten und den inneren „Kompass“ neu auszurichten: Was sagt Gott, was ist dran im Augenblick? Muss ich neue Dinge anpacken? Oder Dinge neu anpacken? Oder auch Dinge lassen? Brauche ich vielleicht auch Freunde, die meinen Weg begleiten? Hier ist es wichtig, die Bibel zu lesen und Gott konkret zu fragen: Was willst Du für mich? Ja, Sie haben richtig gelesen! Dies ist kein Schreibfehler! Dies ist Gottes Art, uns SEINE Liebe zu zeigen! ER tut zuerst. In Liebe! Für uns! Erst als zweites sollte dann die Frage an Gott kommen: Was willst Du von mir? (Als Lektüre: Psalm 119, Vers 105)

c) Nicht entmutigen lassen! (Siehe wiederum das Buch Nehemia. Wie viele hatten es mit den unglaublichsten Tricks versucht, den Nehemia von dem abzuhalten, was seine eigentliche Aufgabe war...!)

d) In der Kraft des Heiligen Geistes (um den wir Gott jederzeit bitten dürfen) dürfen wir nach vorne gehen, aber uns auch korrigieren lassen. Es ist so wichtig, dass wir als SEINE Kinder leben – und nicht als Bettler...!

Und dann wünsche ich Ihnen die Erfüllung von Psalm 126,5 am Ende des Jahres: „Die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten!“

Ein ganz reicht gesegnetes neues Jahr 2018 wünscht Ihnen von Herzen:

Ihr Pfr. Christoph Immanuel Bruckmann

 

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Termine

Mittwoch, 17. Januar

8.30 Uhr
Liturgische Morgenfeier im Gemeindehaus,
Pfarrer Bruckmann

20.00 Uhr
Öffentliche Kirchengemeinde- ratssitzung in der Friedenskirche

Donnerstag, 18. Januar

20.00 Uhr
Posaunenchorprobe im Gemeindehaus

Freitag, 19. Januar

10.30 Uhr
Andacht im Alexanderstift, Haus Schrödergasse,
(Pastor Gottwald)

Sonntag, 21. Januar,
3. So. nach Epiphanias

Afrakirche:

9.30 Uhr
Gottesdienst, Prädikant Joachim Deisenhofer aus Kaisersbach

10.00 Uhr
Himmelstürmergottesdienst im Gemeindehaus

Friedenskirche:

10.30 Uhr
Gottesdienst, Prädikant Joachim Deisenhofer aus Kaisersbach

10.30 Uhr
Kindergottesdienst in der Friedenskirche

Die Kollekte ist für die Allianz-Gebetswoche bestimmt.

Dienstag, 23. Januar

14.30 Uhr
Offener Frauenkreis in der Friedenskirche

20.00 Uhr
Kirchenchorprobe im Gemeindehaus

Mittwoch, 24. Januar

8.30 Uhr
Liturgische Morgenfeier im Gemeindehaus, Pfarrer Dieterle

19.30 Uhr
FrauenZeit trifft sich bei Jutta Singer
(mit vorheriger Anmeldung!)

Donnerstag, 25. Januar

20.00 Uhr
Posaunenchorprobe im Gemeindehaus

Mittwoch, 17. Januar 2018
Sie sollen mein Eigentum sein, und ich will mich ihrer erbarmen, wie ein Mann sich seines Sohnes erbarmt, der ihm dient.
Die ihn aufnahmen, denen gab er Vollmacht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben.

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Pfarramtssekretärin
Dorothee Kaiser (zuständig für beide Seelsorgebezirke)
Kirchgasse 4
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Telefon: 07181 / 81467

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